Anmeldung


Uncategorised

15.12.13 Regierung Merkel/Gabriel

Nun ist es amtlich: Die Ministerämter sind nun Personen zugeordnet. Das Verteidigungsministerium wird in dieser Legislaturperiode durch Ursula von der Leyen geführt. Bemerkenswert an dieser Besetzung ist eigentlich nur, wer nicht Verteidigungsminister geworden ist. TdM, der doch noch kürzlich erklärt hat, er wolle Verteidungsminister bleiben und ernten, was er gesät hat, wird nun Innenminister. Ein Amt, das er vorher schon mit mäßigem Erfolg inne hatte. Die Kanzlerin hatte wohl jeden Anlass, ihn, nach schwacher Performance, auf einen anderen Posten zu bringen. Ein schlechter Tag für die Polizei. Letztlich fallen jedoch Fehler im Innenministerium weniger auf. Aber es sollte auch nicht vergessen werden, dass die Besoldungsfragen Sache des Innenministeriums sind und die Abrechnung der Aktiven auch dort erfolgt.TdM wird jedoch dort unter Beobachtung stehen, denn auch die Dankbarkeit der Kanzlerin hat Grenzen.

Ursula von der Leyen wird im Ministerium mit der gleichen Offenheit begrüßt werden, wie ihre Vorgänger. Wer jedoch glaubt, dass mit ihr an der Spitze Themen wie "Familie und Beruf" stärkere Betonung finden, hat die Gleichstellung im Kopf nicht wirklich vollzogen. Sie wird nach ihren Leistungen beurteilt werden und nicht nach ihrem Geschlecht. Als Politikerin hart in der Sache und ausgesprochen durchsetzungsstark, hat sie gute Voraussetzungen für dieses Amt. Schauen wir, wie sie die Schwerpunkte setzen wird.
Der Bundesvorsitzende

22.10.13 NDR zum Fähigkeitstransfer

NDR Radio brachte am Samstag, 20.10.13, in der Sendung "Streitkräfte und Strategien" einen Bericht zum Fähigkeitstransfer, recherchiert von der Journalistin Julia Weigelt. Zum Nachhören der Link zum Podcast:
NDR

Von 3:25 bis ca 12:00

Der Bundesvorsitzende

22.10.13 Schlund der Steuertaler

Am 17.10. hat der Bund der Steuerzahler seinen Jahresbericht veröffentlicht. Natürlich ist auch die Neuausrichtung der Bundeswehr Thema des Berichtes. Leider scheinen die Autoren die Fallbeispiele eher im Hinblick auf die Mitgliederwerbung als auf die objektive Auflistung von Steuerverschwendung verfasst zu haben. So sind die Beispiele der Steuerverschwendung weder umfassend, noch werden ausschließlich besonders hohe Summen, die verschwendet wurden genannt. Das entwertet die Wirkung des Berichtes und lässt ihn eher in den Bereich der Unterhaltungsliteratur einordnen. Die Beispiele Roth und Fritzlar sind weder die Spitze noch die Basis des Eisberges.
Die Neuausrichtung geht aber noch weiter und der Schlund bleibt weit geöffnet.
Der Bundesvorsitzende

 

09.09.2013

Wie bereits zu sehen, mussten wir auf eine andere Version umstellen und die ursprüngliche Seitenvorlage musste geändert werden. Es ist noch nicht optimal, aber wir arbeiten daran.

Der Bundesvorsitzende

© www.igth.de    |    designed by webdesign-gassner.de